Ralf Schlatter. Die Auszeichnungen.

- Förderpreis (Schreibwerkstatt und Lektorat) von der Kulturstiftung des Kantons Thurgau, 1997.

- Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz für das Romanmanuskript 'Federseel', 2000.

- Engagement als 'Marktschreiber' in St. Johann in Tirol, Arbeitskreis Literatur, Oktober bis Dezember 2001.

- 2. Platz am '5. German International Poetry Slam', Hamburg, November 2001.

- 2. Preis beim 'Literaturpreis der Stadt Steyr' für die Erzählung 'Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor', November 2001.

- Förderpreis der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung Luzern für 'Federseel', November 2002.

- Werkaufenthalt der Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr auf Elba, für 'Maliaño', April 2003.

- Atelierstipendium Berlin der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich für 'Maliaño' und 'schön&gut', Mai bis Juli 2003.

- Förderbeitrag von Stadt und Kanton Schaffhausen für die Drehbuchentwicklung zu 'Federseel', Juni 2003.

- Auszeichnung für 'Maliaño' in Form eines halben Werkjahres, von der Literaturkommission der Stadt Zürich, November 2003.

- Auszeichnung für 'Maliaño', Fachstelle Kultur des Kantons Zürich, November 2003.

- Salzburger Stier 2004, für 'schön&gut', die bedeutendste Auszeichnung im deutschsprachigen Kabarett.

- Aufnahme ins Autorenförderungsprogramm, Abteilung Hörspiel, Schweizer Radio DRS 1, mit dem Exposee zum Hörspiel 'Rumantsch grischun', 2004.

- 1. Preis beim Dramenwettbewerb 'URWERK', Kyrene-Verlag Innsbruck und Theatergruppe 'Statisterie', für 'Die heilige Johanna der Zierfische', Uraufführung: Innsbruck, 28. August 2004.

- 'Prix Suisse' in der Kategorie 'bestes Hörspiel', von SRG SSR idée suisse, für 'Rumantsch grischun', 2006.

- Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz, Sparte Lyrik, 2006.

- Förderbeitrag von Stadt und Kanton Schaffhausen für 'schön&gut', Juni 2009.